Move Free
Schmerz- und bewegungsfrei,
Glucosamin and Chondroitin
sind bestimmt für aktive Menschen, wie Sie, die einen gesunden
Bewegungsapparat erhalten möchten.
Move Free verleiht dem Bewegungsapparat durch die zur Verfügung
gestellten natürlichen Bausteine eine bessere in Anspruchnahme von
Sehnen, Bändern und Gelenken.
Move Free kombiniert Mutter Natur mit den Vorteilen moderner
Wissenschaft und kreiert einen reibungslosen Ablauf in allen
Lebenslagen.
Anwendung: 2
Tabletten am Tag mit reichlich Flüssigkeit
Themen auf
dieser Seite:
Vorteile
Produktbeschreibung
Heilmittel für Gelenke
Schmerzhafte Gelenke
Ergänzende Unterstützung
Zusammenfassend
Vorteile
-
Verhilft
zur Verbesserung der Gelenkflüssigkeit und der Gelenkknorpel
-
Erhält
schmerzfreie Bewegung und uneingeschränkte Flexibilität
-
Natürliche Gelenkunterstützung
Produktbeschreibung
Bei einer
Einnahme von 2 Move Free Tabletten werden
1500mg
Glucosamin mit
200mg Chondroitinsulfat
miteinander kombiniert und 3.3 mg
hyaluronsäure, der von
Forschern empfohlene Richtwert. Glucosamin and Chondroitin ermöglichen die
Unterstützung und Stärkung der Gelenke sowie eine Festigung der umgebenden
Gewebestruktur. Glucosamin, das im Knorpel
selbst vorkommt, kann körpereigene Stoffe ersetzen und ist ein
Grundbaustein für Gelenkflüssigkeit, Gelenkknorpel, Sehnen, Bändern, sowie
der Knochenstruktur. Das Chondroitinsulfat schützt die strukturelle
Integrität von Gelenken, dem Bindegewebe und den Arterien.
Zusammensetzung
Bei Einnahme von 2 Tabletten/Tag
Anteil pro
%Tages-
Per Container: 70
Dosis
wert* |
|
Glucosamin
Hydrochlorid |
1500 mg |
† |
|
Chondroitinsulfat |
200 mg |
† |
Uniflex™
komplexe
Scullcap (Scutellaria baicalensis)
Black Catechu (Acacia catech) |
250 mg |
|
|
Hyaluronsäure |
3.3
mg |
† |
|
†
kein durchschnittlicher Tageswert
festgehalten |
Heilmittel für Gelenke
Glucosamin
und Chondroitin Präparate tragen dazu bei, die Symptome der Arthritis zu
lindern, und die Krankheit selbst zu bekämpfen.
Konventionelle Behandlungen für Gelenkarthrose, die häufigste Form der
Arthrose, können keine vollständige Heilung versprechen. Chronischer
Gebrauch von oral eingenommenen Medikamenten ( sowohl
verschreibungspflichtig als frei erhältliche Medikamente), die Schmerzen
und Entzündungen hemmen, können erhebliche Nebenerscheinungen verursachen.
Wenn Medikamente ihre Wirkung versagen, bleibt in der medizinischen
Fachwelt lediglich die weit verbreitete Gelenkinjektion, die lediglich
eine temporäre Linderung verspricht oder aber eine Operation unumgänglich
macht.
Die Mängel
der konventionellen Medizin haben den Weg geöffnet für alternative Wege
der Krankheitsbekämpfung, insbesondere Glucosamin und Chrondoitin, dessen
Wirkung in wissenschaftlichen Studien eindeutig hinterlegt wurde. Zuerst
veröffentlicht in dem 1997 Bestseller "The Arthritis Cure," von Jason
Theodosakis, M.D., haben diese Präparate einen sensationellen Umsatz von
$640 Millionen in 2000 kreiert, gemäß dem „Nutrition Business Journal“,
welches die Umsätze der Industrie aufzeichnet.
Glucosamin
ist ein so genannter Hersteller der Gelenkschmiere für Gelenke, die der
Polsterung der Knochen dienen, während Chondroitin ein Grundbaustein
dessen ist; beide werden vom Körper produziert. Studien haben ergeben,
dass
Glucosamin (gewonnen durch Schalentiere) und Chondroitin Präparate beide
die Auswirkungen der Arthritis und die damit verbundene Steifheit lindern
können ohne die unangenehmen Nebeneffekte der konventionellen Analgetika.
Während die Ergänzungspräparate eine langsamere Wirkungsweise aufweisen, als
die verabreichten Medikamente weisen sie allerdings eine bessere
Langzeitwirkung auf. Einige Studien weisen sogar aus, dass Glucosamin das
Fortschreiten der unterliegenden Krankheit hemmt. Der beste Beweis dieser
Wirkungsweise stammt von einem medizinischen Gerichtsverfahren in Belgien,
publiziert letztes Jahr in “The Lancet“, eine renommierte medizinische
Fachzeitschrift in Großbritannien. Es wurde festgestellt, dass Glucosamin in
der Lage ist etwa 50% des Forschreitens der Krankheit zu hemmen. Dieses
Urteil überzeugte die Arthritis Gründung, die führende Nonprofit
Organisation und Rechtsbeihilfe für Menschen mit Arthritis, einen Artikel
letzte Juni zu veröffentlichen, der von einer “angemessenen Behandlung“
von Ergänzungspräparaten für Gelenkerkrankungen sprach.
Schmerzhafte Gelenke
Gelenkerkrankungen können jedes im Körper befindliche Gelenk befallen,
aber besonders auffallend erscheint es in den Hüft- und Kniegelenken. In
einem gesundem Gelenk schützt ein dickes Polster von Gelenkflüssigkeit
beide Seiten des Gelenkes. Jedoch können Unfälle oder Verschleiß,
insbesondere für Menschen mit Fehlstellungen oder Übergewicht, in
schlechter körperlicher Verfassung oder genetisch vorbelastet zu einer
Verdünnung der Gelenkflüssigkeit führen, die wiederum die
charakteristischen Symptome der Arthritis hervorrufen: Steifheit und in
vielen Fällen Entzündungen.
Millionen
von Menschen überall in der Welt leiden unter Gelenkerkrankungen,
inklusive 30% bei Frauen und 17% bei Männern über einem Lebensalter von 60
Jahren. “Gelenkerkrankungen sind allerdings kein unausweichliches Symptom
des Alterunsprozesses”, sagt John Klippel, M.D., medizinischer Direktor der
Arthritis Gründung. Selbst Personen, die diese Krankheit besitzen, sind
nicht dazu verdammt unaufhörlich starke Schmerzen und Unbeweglichkeit zu
erleiden. Gelenkerkrankungen sind in der Regel fortschreitender Natur und
können verheerende Folgen aufweisen, insbesondere wenn bereits so viel
Gelenkflüssigkeit eingebüßt wurde, dass die Gelenke aufeinander schaben.
Meist verbleiben arthritische Gelenke relativ stabil über einige Jahre
hinaus oder verschlechtern sich lediglich unerheblich. Symptome können
sogar abnehmen oder gar über eine gewisse Zeit gänzlich verschwinden.
Nicht
pharmazeutische Ansätze können dazu verhelfen, die Krankheit bei
anfälligen Personen abzuwehren und im Falle des Ausbruchs die
Medikamentenabhängigkeit reduzieren sowie den Krankheitsfortschritt
möglicherweise abbremsen.
Selbst Gewichtsverlust
kann Stress auf überlasteten Gelenken reduzieren.
Während
Ärzte Arthritis-Patienten davor warnten Belastungen auf die betroffenen
Gelenke auszuüben, habe klinische Studien eindeutig erwiesen, dass ein
sorgfältig ausgewähltes Workout, inklusive Aerobic (wenig Belastung,
jedoch muskelaufbauend), kräftigende Übungen und Stretching die Schmerzen
lindern und die Mobilität verbessern können. Ebenso verhält es sich mit
stabilisierenden Objekten, wie etwa Zahnklammern und Einlegesohlen.
Kognitive
Verhaltensannäherungen für die Bewältigung von Stress und
Beruhigungsmethoden, wie etwa psychologische Bildanalyse, Hypnose,
Meditation und Biofeedback können außerdem Arthritis-Schmerzen lindern,
wurde von einem NIH Ausschluss festgestellt. Akupunktur verhilft in
einigen Fällen Patienten ebenfalls Linderung, jedoch gibt es dafür
keinerlei wissenschaftlichen Belege.
Selbst mit
einem optimalen pharmazeutischen Ansatz sind Patienten der Arthritis meist
dennoch darauf angewiesen Medikamente
einzunehmen: konventionelle
Medikation, Ergänzungspräparate wie etwa Move Free (Glucosamin and
Chondroitinsulfat), oder
besser noch
beide.
Ergänzende Unterstützung
Der Körper
nutzt Glucosamin and Chondroitinsulfat, um Gelenkflüssigkeit zu
produzieren. Daraus ergibt sich ein theoretischer Hintergrund, zur
Erklärung wie Ergänzungspräparate Gelenkerkrankungen bekämpfen können
(ausgenommen rheumatisch bedingte Arthrose, eine sehr schwerwiegende
jedoch selten auftretende Krankheit, bei der die Gelenkflüssigkeit eine
untergeordnete Rolle spielt). Laboratorische Studien gehen davon aus, dass
Glucosamin, ein hochkonzentrierter Aminozucker, die Produktion von
gelenkflüssigkeits-bildenden Proteinen fördert. Andere Studien berichten,
dass Chondroitinsulfat, ein Kohlenhydrat darstellt, welches Teil der
Gelenkflüssigkeit ist und die Produktion von
gelenkflüssigkeit-zerstörenden Enzymen hemmt und Entzündungen bekämpft.
Veterniärmediziner haben bereits einige Zeit beide Ergänzungspräparate
eingesetzt, um Gelenkerkrankungen an Tieren zu behandeln. Dafür gibt es
einige vorzüglichen Studien, die diese Ergebnisse belegen. Im menschlichen
Organismus waren Glucosamin und Chondroitinsulfat Bestandteil einiger
europäischer Studien, während sie in anderen Ländern lediglich
verschreibungspflichtig sind. Kürzlich haben amerikanische
Meinungsforscher begonnen, mehr Aufmerksamkeit auf diese
Ergänzungspräparate zu legen. In März 2000 zum Beispiel veröffentlichte
das „Journal of the American Medical Association“ einen Überblick über 15
klinische Gerichtsurteile über Glucosamin oder Chondroitinsulfat,
vorwiegend aus Europa. Übereinstimmend kamen die Forscher zum Ergebnis "Es
erscheint, dass diese Komponenten eine Rolle spielen bei der effizienten
Behandlung von Gelenkerkrankungen."
Die beste
und längste Studie über eines der Präparate ist das belgische
Gerichtsurteil über Glucosamin, herausgebracht letztes Jahr in “The
Lancet“. Das drei jährige doppelblinde klinische Verfahren involvierte 212
Personen mit Gelenkerkrankungen und fand heraus, dass die Symptome um
20-25% bei der Glucosamingruppe von Patienten sich deutlich verbesserte
während sie sich in der Placebogruppe leicht verschlechterten. Das
erstaunlichste Ergebnis allerdings, fand man bei den Röntgenaufnahmen der
Kniegelenke. Verengung der Gelenkabstände indiziert einen Verlust von
Gelenkflüssigkeit; es ist der Schlüsselindikator für das Fortschreiten von
Gelenkerkrankungen. Gefährliche Verengungen erschienen in lediglich der
Hälfte der Patienten der Glucosamingruppe, als in denen der Placebogruppe.
In Bezug auf
Chondroitinsulfat zeigte eine kombinierte Analyse von sieben, willkürlich,
kontrollierten Gerichtsurteilen, dass das Präparat zu einer Reduktion der
Symptome von Gelenkerkrankungen führte und die Funktionalität um 50%
verbesserte.
Eine Anzahl
von publizierten Studien, die entweder gegen
Glucosamin oder
Chondroitinsulfat gerichtet waren, haben herausgefunden, dass
pharmazeutische Medikamente zwar schneller ihre Wirkung zeigen; allerdings
fanden sie gleichsam heraus, dass einige Monate nach Beendigung der
Behandlung der analgetische Effekt der Ergänzungspräparate länger anhielt.
Keine dieser
Studien hat bisher gefährliche Nebenwirkungen der beiden Präparate
gefunden. Dennoch haben Tierversuche die Wahrscheinlichkeit hervorgerufen,
dass Glucosamin Insulinresistenz verstärken könnte, eine Hauptursache für
Diabetes. Bislang habe Studien am Menschen keinerlei dieser Risiken entdeckt.
Trotzdem sollten Patienten mit Diabetes ihren Blutzuckerspiegel besonders
kritisch beobachten, wenn an die Einnahme dieser Präparate gedacht wird. Es
gibt keinerlei Anzeichen für allergische Reaktionen bei der Einnahme von
Glucosamin. Da es allerdings aus Schalentieren gewonnen wird, sollten
Patienten, die allergisch auf jene reagieren, besonders sorgfältig auf die
Einnahme achten oder von dem Produkt gänzlich Abstand nehmen. In Bezug auf
Chondroitinsulfat kann dieses bei Bluterkranken oder Patienten die
Blutverdünnungsmittel einnehmen, zu Blutungen führen.
Einige
Humanstudien haben vorgeschlagen, dass ein Präparat namens SAM-e die
Schmerzen lindern und die Entzündung stoppen kann. Zwei weitere
Beobachtungsstudien besagen, dass die ausreichende Einnahme von Vitamin D,
Tageslicht oder wenn notwendig Ergänzungspräparate das Fortschreiten von
Gelenkerkrankungen hindern kann; in theoretischer Sicht da Vitamine
benötigt werden um gesunde Gelenke und Knochen zu erhalten.
Zusammenfassend
Dies ist ein
natürliches Glucosamin & Chondroitinsulfat Produkt, welches graduell für
den Aufbau von Gelenken und Knorpel zuständig ist. Erlauben Sie eine
tägliche Einnahmespanne von 8 Wochen bevor erste Resultate sichtbar
werden.
Move Free
garantiert unbedingte Reinheit, Frische und die ausgeführte Wirksamkeit.
Move Free ist frei von : Zucker (Saccharose, Fructose, Laktose),
Salz (Sodium Chloride), Hefe, Weizen, Milch, chemischen Farbstoffe,
chemische Geschmacksstoffe oder Konservierungsmittel.